Arbeiten
Die Arbeiten gliedern sich in Werkbereiche, die unterschiedlichen bildnerischen Entwicklungen und thematischen Spannungen folgen. Neben den beiden zentralen Feldern entstehen fortlaufend neue Werkgruppen und Einzelarbeiten.
Werkbereiche
Am Strand der Winde
Die Serie entstand als Gegenpart zu den fotografischen Reihen Konstruktivismus und Vielfacher Blick, die in Lost in Metropolis eine dystopische Gegenwart beschreiben. Am Strand der Winde setzt dem eine offene Bildwelt entgegen, in der sich Leichtigkeit und ein anderes Verhältnis von Raum, Körper und Gemeinschaft erproben lassen.
Neuronaler Konstruktivismus
Aus analogen Bildideen und ihrer Weiterführung in digitale und neuronale Prozesse entsteht eine verdichtete Bildwelt, in der Konstruktion, Fragmentierung und Überformung den Raum bestimmen. Die Arbeiten knüpfen an Fragestellungen aus Konstruktivismus an und führen sie in Bildräume weiter, die ohne diese Verfahren nicht entstehen könnten.
Neue Arbeiten
In diesem Bereich erscheinen Werkgruppen, die an bestehende Felder anschließen und sie in neue Richtungen weiterführen – von ruralen Landschaften über urbane Abstraktionen bis hin zu Bildpaaren und experimentellen Konstellationen.
Einzelbilder
Neben den Serien entstehen autonome Einzelbilder und Paare. Sie stehen unabhängig von den Werkbereichen und markieren Punkte, an denen persönliche Themen oder Fragestellungen in einer einzigen Bildkonstellation gebündelt werden.